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Kuchengedeck mit Torte und Heißgetränk für 1 bi...
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Ein Stück hausgemachte Torte oder Kuchen, z. B. mit Marzipan, Schokolade oder Tiramisu, auswählen und dazu ein wärmendes Getränk genießen

Anbieter: Groupon
Stand: 25.02.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
44,00 € *
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein "neues Register", in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen - im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten. Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar. Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein "neues Register", in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen - im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten. Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar. Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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"Seelen...Spiegelungen"
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67 Menschen mit unterschiedlichen Problemstellungen machen sich in einer Gruppe unter der fachkundigen Leitung der Therapeutin auf den Weg, Antworten auf ihre schon lange bestehenden Fragen zu finden. Oftmals verblüffende Verbindungen zu früheren Familien mitgliedern und ihren Schicksalen lassen systemische Zusammenhänge offenkundig werden. In den bewegenden Begegnungen mit den entscheidenden Personen aus der eigenen Geschichte ent wickeln sich Lösungen und neue Wege der Betroffenen.Die ursprünglich von Bert Hellinger entwickelte Methode der Familien aufstellung wird dem Leser von der Autorin auf besondere Art und Weise nahegebracht. Dieser hat die Möglichkeit, sich selbst und seine eigenen Seelenbewegungen in den dokumentierten Arbeiten zu spiegeln.Diplom-Psychologin Ursula Schleiner-Tietze wurde 1955 als erstes von vier Kindern eines Richters und einer Grundschullehrerin geboren und wuchs mit drei Generationen unter einem Dach im Münster land auf.Nach dem Studium der Psychologie und Päda gogik in Münster erfolgten Ausbildungen in Verhaltenstherapie, systemischer Familien therapie, Traumatherapie und energetischer Psychotherapie. Ab 1996 leitete sie 15 Jahre lang Aufstellungsgruppen, aus deren Fundus die abgedruckten Doku mentationen stammen. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 1983 ist sie in ihrer Praxis für Psychotherapie und Supervision in Recklinghausen tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein „neues Register“, in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen – im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten.Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar.Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Staatsinsolvenzverfahren. Eine Sachstandsanalyse
40,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit zum Thema 'Staatsinsolvenzverfahren - Eine Sachstandsanalyse' wird einen Überblick über die politische Diskussion der Schaffung eines Insolvenzverfahrens speziell für souveräne Schuldner bieten. Das Thema der Staatsinsolvenz bzw. Staateninsolvenz ist insbesondere auf Grund der aus der letzten Wirtschaftskrise entsprungenen aktuellen Staatsschuldenkrise in den Fokus politischer Diskussionen gerückt. Es handelt sich hierbei jedoch keineswegs um einen neuen Themenbereich. So kamen erste Forderungen schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf. In der Folge ging man jedoch davon aus, dass Staatspleiten auf anderen Wegen vermieden werden könnten; ein möglicher Staatsbankrott wurde schlichtweg geleugnet. Während auf nationalen Ebenen das Insolvenzrecht für juristische und natürliche Personen stetig weiterentwickelt wurde, stellten Insolvenzfälle auf staatlicher Ebene immer wieder Schocksituationen dar, welche nur durch Ad-hoc-Massnahmen, mehr oder minder effektiv, gelöst werden konnten. Dies geschah vor allem durch gläubigergesteuerte Verhandlungen, insbesondere durch den Londoner und den Pariser Club. Solche Lösungen waren jedoch in den wenigsten Fällen fair, weder den Bürgern des Schuldnerlandes gegenüber, noch im Sinne der Gleichbehandlung der Gläubiger. Des Weiteren führte eine Veränderung der internationalen Kapitalmärkte dazu, dass es kaum mehr möglich ist, ihm Rahmen dieser Clubs eine effektive Lösung für staatliche Insolvenzfälle zu finden. Weitere Besonderheiten ergeben sich vor allem auch im Rahmen der Europäischen Währungsunion und der Europäischen Union im Ganzen, insbesondere auf Grund der Souveränitätsbeschränkungen der Mitgliedstaaten. In der folgenden Thesis soll dargelegt werden, weshalb ein Insolvenzverfahren für Staaten dringend benötigt wird und weshalb bisherige Krisenlösungsmechanismen, ob nun internatio-nal oder speziell auf EU-rechtlicher Ebene, nicht ausreichend erscheinen. Des Weiteren sollen auch Ausgestaltungs- und Etablierungsmöglichkeiten eines solchen Verfahrens vorgestellt sowie Vorteile und Probleme analysiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Staatsinsolvenzverfahren. Eine Sachstandsanalyse
34,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit zum Thema 'Staatsinsolvenzverfahren - Eine Sachstandsanalyse' wird einen Überblick über die politische Diskussion der Schaffung eines Insolvenzverfahrens speziell für souveräne Schuldner bieten. Das Thema der Staatsinsolvenz bzw. Staateninsolvenz ist insbesondere auf Grund der aus der letzten Wirtschaftskrise entsprungenen aktuellen Staatsschuldenkrise in den Fokus politischer Diskussionen gerückt. Es handelt sich hierbei jedoch keineswegs um einen neuen Themenbereich. So kamen erste Forderungen schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf. In der Folge ging man jedoch davon aus, dass Staatspleiten auf anderen Wegen vermieden werden könnten; ein möglicher Staatsbankrott wurde schlichtweg geleugnet. Während auf nationalen Ebenen das Insolvenzrecht für juristische und natürliche Personen stetig weiterentwickelt wurde, stellten Insolvenzfälle auf staatlicher Ebene immer wieder Schocksituationen dar, welche nur durch Ad-hoc-Maßnahmen, mehr oder minder effektiv, gelöst werden konnten. Dies geschah vor allem durch gläubigergesteuerte Verhandlungen, insbesondere durch den Londoner und den Pariser Club. Solche Lösungen waren jedoch in den wenigsten Fällen fair, weder den Bürgern des Schuldnerlandes gegenüber, noch im Sinne der Gleichbehandlung der Gläubiger. Des Weiteren führte eine Veränderung der internationalen Kapitalmärkte dazu, dass es kaum mehr möglich ist, ihm Rahmen dieser Clubs eine effektive Lösung für staatliche Insolvenzfälle zu finden. Weitere Besonderheiten ergeben sich vor allem auch im Rahmen der Europäischen Währungsunion und der Europäischen Union im Ganzen, insbesondere auf Grund der Souveränitätsbeschränkungen der Mitgliedstaaten. In der folgenden Thesis soll dargelegt werden, weshalb ein Insolvenzverfahren für Staaten dringend benötigt wird und weshalb bisherige Krisenlösungsmechanismen, ob nun internatio-nal oder speziell auf EU-rechtlicher Ebene, nicht ausreichend erscheinen. Des Weiteren sollen auch Ausgestaltungs- und Etablierungsmöglichkeiten eines solchen Verfahrens vorgestellt sowie Vorteile und Probleme analysiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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